Wernburg, gegründet 1320

1320 wurde Wernburg erstmalig urkundlich erwähnt. Idyllisch liegt der Ort am Rande der Orlasenke. Umgeben von sanften Bergen und viel Wald, nicht weit vom Thüringer Meer (Hohenwarthe- und Bleilochstausee) entfernt, lädt er zur aktiven Erholung ein. 

Wernburg ist eine typische Wohngemeinde mit annähernd konstanter Einwohnerzahl.

Ein reges Handwerk und Gewerbe gehören ebenso zum Ort wie der Sportverein, ein Schützenverein, die Freiwillige Feuerwehr und andere Organisationen. Sie alle gestalten das Leben ihres Dorfes aktiv mit.

In neu erschlossenen Baugebieten entstanden attraktive Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser. Damit erfüllten sich viele den lange gehegten Wunsch vom Eigenheim auf dem Lande. Nur drei Kilometer von der nächsten größeren Stadt entfernt, wohnen wir in herrlicher Umgebung und doch nicht in der Steinwüste.

Nur wenige Schritte sind es in die umliegenden Wälder zu ausgedehnten Spaziergängen. 10 Kilometer trennen uns vom Thüringer Meer, dem Hohenwarte-Stausee. Ein ausgedehntes Erholungsgebiet zum Wandern, Baden, Segeln, Angeln oder einfach nur Relaxen.

Wernburg in Thüringen - mitten in Deutschland

 

Leben und Wohlfühlen

Am Schloßgarten entstanden moderne Eigenheime unter-schiedlicher Größe. Unmittelbar in der Nähe einer größeren Stadt bietet das Wohngebiet Ruhe und die Nähe zur Natur.

Ein weiteres großes Eigenheimgebiet entstand im Fuchsholz Hier sind es ganz besonders junge Familien mit Kindern, die den Sprung in die ländliche Idylle gewagt haben. 

Gleich daneben, im Rasenweg wurde dieses schmucke Mehrfamilienhaus gebaut.

Moderne Wettkampfkegelbahn

Modernes Feuerwehrgerätehaus

Das Besondere - die Freskenmalerei in der Sankt Veit Kapelle 

Die Kapelle „St. Veit“ gehört zum Ensemble des Rittergutes Wernburg und wurde 1506 von den Herren von Brandenstein erbaut. Untersuchungen des Innenraumes durch die Freiherren von Erffa im Jahre 1860 erbrachten interessante Wandbemalungen im kleinen Chor. Durch den Zahn der Zeit und mehrere Übermalungen wurden diese Malereien arg in Mitleidenschaft gezogen und sind nur noch in Fragmenten zu sehen. Es sind dies eine Frauengestalt der Barbara von Hackberg und ein Reiterstandbild, den Heiligen Sankt Martin mit Mantel und Bettlerin darstellend. An mehreren Stellen sind weitere Farbfragmente erhalten. Im Rahmen von denkmalpflegerischen Arbeiten konnten diese vorerst bestandserhaltend konserviert werden. Eine Konzeption zu konservatorischen und restauratorischen Maßnahmen wurde erarbeitet und wird systematisch umgesetzt. Notwendige Sicherungsmaßnahmen und Gutachten für die schrittweise Renovierung des Kirchleins bis zur 500-Jahr-Feier 2006 wurden gemeinsam mit dem Eigentümer, der Gemeinde Wernburg, vom Freundeskreis, interessierten Firmen und Bürgern der Region erbracht.

Seit 2003 wird durch den Freundeskreis beständig an der Erhaltung dieses Kleinodes gearbeitet. Erste kulturelle Veranstaltungen haben zu Silvester 2003 und im April 2004 Bürger der Gemeinde Wernburg angezogen. Durch Spenden wurde die Restaurierung des Bleiglasfensters im im Jahr 2005 Chor ermöglicht. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten sind die Fresken in der Kapelle fast wieder im alten Glanz und vollständig zu sehen. Es ist ungewöhnlich soweit im Norden Europas Freskomalerei vorzufinden.

 Demnächst soll eine Dauerausstellung zur Ortsgeschichte im Chor der Kapelle eröffnet werden.

Sankt Veit Kapelle  - Innenansicht 360°

360° Panorama Sankt Veit Kapelle öffnen

Vielfältig sind die Gelegenheiten zur Begegnung  und die Interessen der Bürger

Sport und Freizeit

Auf der Kegelbahn sind auch Freizeitkegler willkommen

Traditionelles Maibaumsetzen

Sonnwendfeuer, das Ereignis im Sommer

Vereinsfeste mit Blasmusik

Das Lichterfest für Groß und Klein

Pferdesport

Tradition im Handwerk

Der Stellmacher

Der Stellmacher

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